Welche Hundeleine ist die Richtige? Hier zu unserem Erfahrungsbericht!

Du bist ein frisch gebackener Hundebesitzer oder hast schon seit Jahren einen Hund und suchst nun die richtige Hundeleine? Die Wahl der richtigen Hundeleine ist ein schwieriges Unterfangen. Denn dabei spielen viele Faktoren eine Rolle, auf die wir in unserem Erfahrungsbericht näher eingehen werden.

Es gibt verschiedene Längen, Materialien oder Hundeleinen Arten zwischen denen jeder Hundebesitzer wählen muss. Aber sind wir ehrlich, die Auswahl ist so groß, dass man sich kaum entscheiden kann. Ist eine Flexileine besser, oder doch eine Tauleine? Wir helfen euch bei diesem Wust aus Informationen die beste Hundeleine für dich zu finden!

Viel Spaß beim Lesen, dein Team von Erfahrungsguru.


Was ist eine Hundeleine

Eine Hundeleine ist in der Regel ein Art Seil, das zum Führen deines Hundes genutzt wird. Durch eine Hundeleine hast du mehr Kontrolle über deinen Hund. Außerdem kannst du durch eine Hundeleine deinem Hund in jeglicher Situation eine bessere Hilfegebung leisten, sodass dieser in allen Lagen richtig reagiert.

Hab keine Sorge kein Profi ist je vom Himmel gefallen, also mach dir keine Sorgen, wenn du mit manchen Situationen erst richtig umzugehen lernen musst. Denn nicht nur eine gute Hundeleine ist für die richtige Hundeerziehung wichtig! Denn diese ist lediglich ein Instrument, das dich dabei unterstützt. Wenn du deinen Hund richtig erziehen möchtest, solltest du eine Hundeschule vor Ort besuchen, oder einen Online-Hundeschulkurs machen.


Welche Hundeleinen gibt es?
  • Einfache Hundeleine
  • Kurzführer
  • Führleine
  • Schlupfleine
  • Showleine
  • Flexileine
  • Schnelllöseleine
  • Schleppleine

Welche Hundeleine für große Hunde?

Hundeleine für große Hunde
Bei großen Hunden empfiehlt es sich, eine robuste Hundeleine zu wählen!

Für eine größere Hunderasse empfehlen wir eine robustere Leine zu wählen. Am besten eignet sich da ein Material, das viel Gewicht halten kann, rissfest ist und auch bei Kau freudigen Hunden nicht gleich kaputt geht, wenn dieser spielerisch in die Hundeleine beißt. Gerade in schwierigen Lagen muss diese also viel aushalten können, denn auch ein großer Hund kann sich mal erschrecken! 

Wie also erkennst du eine robuste Hundeleine? Ich würde eine Hundeleine aus Leder*, Paracord, Baumwolle oder Biothane wählen, da diese Materialien sich als äußerst reißfest bewiesen haben. Denk aber daran, dass manche Materialien wie Leder in Kontakt mit Wasser rutschig sein können! Zudem ist es wichtig einen stabilen Karabiner zu wählen, der gute zu öffnen und zu schließen ist, und nicht bei jedem Sandkörnchen hakt. Achte auch darauf, dass deine Hundeleine saubere Nähte aufweist, damit diese sich nicht schnell wieder auflösen.

Hier einmal unsere Empfehlung:

Zuletzt aktualisiert am 29. November 2022 um 04:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.


Welche Hundeleine für kleine Hunde?

Hast du dich für eine kleine Hunderasse entschieden, solltest du bei der Wahl deiner

Hundeleine bei kleinen Hunden
Bei kleinen Hunden würde ich eine Hundeleine nehmen, die nicht so schwer ist.

Hundeleine daran denken, dass ein Malteser im Vergleich zu einem Schäferhund deutlich kleiner und leichter ist. Wir empfehlen daher eine leichtere, schmalere Leine zu wählen, die einen kleinen leichten Karabiner verbaut hat. Selbst wenn dein Hund in Angstsituationen mal gegen die Hundeleine geht und zieht, wird dieser nicht dieselbe Kraft aufbauen wie sein großer Verwandter. 

Schau dir doch einmal diese Hundeleine an:

Zuletzt aktualisiert am 29. November 2022 um 04:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.


Warum ist die Hundeleine Flexi nicht so gut?

Ich mag Flexileinen nicht gerne, da ich immer das Gefühl habe, dass dein Hund durch diese Hundeleine einem dauerhaftem Zug ausgesetzt ist. Dadurch lernt dieser natürlich auf Zug mit gegen Zug zu reagieren! In der Regel beabsichtigt man seinem Hund ja genau das Gegenteil beizubringen, denn jeder wünscht sich doch einen entspannten Spaziergang mit seinem Hund an einer lockeren Leine.

Was ich fast noch schlimmer finde, gerade bei kleinen Hunden sieht man, wenn die Flexileine gewissermaßen zurückgeholt wird, dass so ein großer Ruck entsteht, dass der ganze Hund hochfliegt! Das geht für mich gar nicht, sodass ich mich direkt gegen diese Art von Hundeleine entschieden habe. Letztlich ist es immer eine persönliche Geschmacksache welche Leine dir gefällt, deshalb möchte ich diese Leine auch gar nicht schlechtreden. 


Welche Hundeleine für stark ziehende Hunde?

Für einen stark ziehenden Hund greife, wie bei großen Hunden, auf ein robusteres Material zurück. Da eignen sich als Beispiel Leder oder eine Hundeleine aus Paracord. Zudem empfiehlt es sich Zusatzzubehör, wie ein Halti zu nutzen, um das Ziehen im Keim zu ersticken. Des Weiteren sollte du herausfinden, warum dein Hund zieht, denn dies hat oft einen Grund, und ist meist ein Fehler des Besitzers. Benötigst du Tipps zum Thema Leinenführigkeit, dann lies gerne unseren Erfahrungsblog zu diesem Thema.


Welche Hundeleine beim Joggen, unsere Erfahrungen dazu!

Frau joggt mit Hund ohne Hundeleine
Kannst du deinen Hund beim Joggen nicht frei laufen lassen, dann benötigst du eine passende Hundeleine!

Joggst du gerne, und möchtest dein Hobby mit deinem Vierbeiner teilen? Dann stellt sich auch hier die Frage, welche Leine beim Joggen die richtige Wahl ist. Denn schließlich soll diese nicht stören, und deinen Laufrhythmus nicht durcheinander bringen. Ich würde eine Hundeleine wählen, die euren Bewegungsraum nicht einschränkt. Das spricht dafür, eine Länge von 110–200 cm zu wählen. Einige Leinen kannst du sogar in der Länge variieren, sodass du die perfekte Länge für dich und deinen Hund selbst herausfinden kannst. Denn diese ist natürlich auch von Umständen wie eurer Größe abhängig.

Zudem hat unsere Erfahrung uns zu dem Ergebnis gebracht, dass das Nutzen eines Bauchgurtes das Joggen viel entspannter werden lässt! Denn viele machen sich keine Gedanken darüber, dass zu einem physiologischen Gangbild auch der Armpendel gehört, diesen könntest du zum Erhalt deines Gleichgewichtes, sowie Rhythmus nicht nutzen, wenn du eine Hundeleine in der Hand halten müsstest. Am besten probierst du selbst aus, ob euch beiden das Joggen in Zweisamkeit nicht viel mehr Spaß bereitet, als ganz allein.

Probiere doch mal diese Hundeleine mit Bauchgurt aus!

Zuletzt aktualisiert am 29. November 2022 um 04:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.


Wie lang sollte eine Hundeleine sein?

Zuallererst solltest du dir Gedanken machen, wofür du deine Leine nutzen möchtest. Ich nenne dir mal ein Beispiel. Wenn du vorhast, in einer belebten Stadt voller Menschen die Brötchen zum Frühstück abzuholen, empfiehlt es sich lieber eine kürzere Hundeleine zu wählen, da dein Hund dichter an deiner Seite gehen musst und du schneller auf ihn einwirken kannst.

Möchtest du auf einem leeren Feldweg deinem Hund einen größeren Bewegungsraum ermöglichen, würde ich eine Schleppleine nehmen, da diese deutlich länger ist. Zudem kannst du mit einer Schleppleine auch das Grundgehorsam wie den zuverlässigen Rückruf perfekt trainieren, da du immer noch auf ihn einwirken kannst. Direkt von der Hundeleine würde ich meinen Hund erst lassen, wenn dies ohne Probleme auch bei großen Ablenkungen klappt.

Generell sagt man aber, dass eine ganz normale Hundeleine eine Länge von 2 m haben sollte.


Kann ich eine Hundeleine selber machen?

Na klar kannst du deine Hundeleine ganz individuell selbst gestalten! Am besten geeignet ist dafür ein Material aus Paracord. Dazu brauchst du lediglich 4 Stränge Paracord Band zu je 7 m, 2 Karabinerhaken und 2 Ringe zum Befestigen oder Verkürzen der Leine. Das schöne dabei ist, dass du dir die Farbe deiner Hundeleine sowie Dicke und Länge dabei selbst aussuchen und deinen Bedürfnissen anpassen kannst.

Hier eine Anleitung, falls du es ausprobieren möchtest!


Erfahrungsbericht

Ich besitze auch einen Hund und habe mich für eine 2 m Hundeleine entschieden, die in der Länge mit einem Karabinerhaken verstellbar ist. Von Flexileinen bin ich, wie schon oben erwähnt, kein Fan, da dieser einen dauerhaften Zug auf den Hund ausübt. Selbst wenn diese eingerastet ist, wird beim Lösen ein großer Ruck ausgeübt, der dem Hund unangenehm sein wird!

Zudem habe ich, als mein Hund noch jung war, zum Training liebend gerne eine Schleppleine genutzt, um das Grundgehorsam später auch ohne Hundeleine trainieren zu können. Ich würde auch immer bedenken, wofür du deine Hundeleine nutzen möchtest. Bei Showhunden werden oft Kurzleinen verwendet, wobei bei normalen Gassirunden eine Leine von 2 m genutzt wird. Auch die Wahl des Materials ist oft eine Geschmackssache. Bei großen Hunden empfiehlt es sich aber doch lieber robustere Hundeleinen zu wählen, die gut in der Hand liegen.

Teste doch einfach mal in deiner Tierhandlung aus, welche Hundeleine dir gefällt. So kannst du sicher sein, dass du die richtige Wahl triffst.

Dein Team von Erfahrungsguru

Mario Wormuth
Mario Wormuthhttps://erfahrungsguru.de
Ehrliche Meinungen, gut recherchiert und immer vorn dabei.

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