Meditation, dein Weg zum entspannten Selbst! Finde die Erleuchtung.

Viele Menschen verfolgen das Ziel, ihrem inneren Selbst einen Schritt näherzukommen. Nicht nur in einigen Glaubensrichtungen wird die Erleuchtung als oberste Vorstellung angestrebt. Auch in der normalen Bevölkerung scheinen einige Formen der Meditation mittlerweile etabliert zu sein. Die bekannteste Form davon ist wohl beim Yoga bekannt, denn diese Lebenseinstellung beinhaltet nicht nur Sportübungen, sondern auch viele Formen der Meditation!

Da der Lebensalltag mittlerweile sehr schnelllebig und stressig geworden ist, gilt es etwas für sich zu finden, wo man wieder Energie auftanken kann, und wirklich etwas für sich selbst macht! Ob es letztlich lesen, spazieren gehen, zeichnen oder einfach meditieren ist, ist dabei völlig egal! Hauptsache, du nimmst dir auch mal Zeit für dich!


Was ist Meditation?

Bei der Meditation handelt es sich um eine Technik der Entspannung, in der deine Aufmerksamkeit nach Innen gerichtet wird. So kannst du zu deinem inneren Selbst finden, und lernen deine Gedanken einfach mal ziehen zu lassen. Gerade bei dem schnelllebigen Alltag, den wir haben, ist es wichtig den Kopf mal frei zu bekommen. Ansonsten kann dies zu einer schlimmen Depression oder Burn-out führen!

Viele Religionen nutzen den Weg der Meditation auch, um der Erleuchtung näherzukommen, und infolgedessen ihrem Glauben. Zudem wird die Meditation auch in manchen Sportarten genutzt, wie bei Yoga oder Qi Gong. Durch diese Technik kannst du wieder Energie tanken, und eine kurze Auszeit nehmen.


Wie funktioniert Meditation?

Um eine Meditation erfolgreich durchführen zu können, suche dir einen Raum, in dem du vollständig ungestört bist und deine Ruhe hast. Ungestört bedeutet auch, sein Telefon oder die Hausklingel, wenn möglich, auszuschalten! Dieser muss nicht drinnen sein, auch draußen in der Natur kannst du ebenso Orte finden, die für dich zu einer gewünschten Entspannung führen können.

Manchen hilft es auch sich eine spezielle Meditationsmusik oder ruhiges Wellenrauschen anzumachen, um ablenkende Geräusche ausblenden zu können. Denk daran, dir gemütliche Kleidung anzuziehen, und allen befindlichen Bedürfnissen wie dem Toilettengang vorher nachzukommen. 

Dann suche dir ein Position, die für dich angenehm ist. Denn in dieser wirst du jetzt eine ganze Weile verharren.

  1. Nimm eine bequeme Position ein.
  2. Schließe die Augen
  3. Versuche die Gedanken ziehen zu lassen

Hier eine geführte Meditation für Anfänger:


Welche Formen gibt es?
  • Transzendale Meditation
  • Vipassana Meditation
  • Zazen
  • Shamata
  • Metta Meditation
  • Zen Meditation
  • Klangschalen
  • Auch bei Yoga wird sie genutzt

Was kann Meditation bewirken?

Im Körper werden durch eine Meditation viele Reaktionen in Gang gebracht, die für dich förderlich sein werden. Unter anderem wirst du durch die eintreffende Entspannung, deine Stresshormonausschüttung reduzieren, das vegetative Nervensystem anregen, deinen Herzschlag reduzieren und deine Atmung verlängern. Dies ist dir förderlich für einige Krankheiten, die es in der Menschheit gibt, wie Bluthochdruck. Auch auf das Gehirn scheint das Meditieren einen positiven Einfluss zu haben. Fürst du deine Übungen jeden Tag durch, wirst du viel mehr Leistung bringen, und deinen Alltag deutlich losgelassener erleben können.

Zuletzt aktualisiert am 5. Oktober 2022 um 15:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.


Was ist Ziel einer Meditation?

Das Ziel einer Meditation ist es, zur Ruhe zu kommen und seinem inneren Selbst zu finden. Ein kurzer Zeitraum am Tag reicht schon aus, dass du dich viel entspannter und erholter fühlen wirst! Gerade wenn du unter einem wilden Gedankenkarussell ertrinkst, kannst du mit dieser geistlichen Übung lernen, diesem ein Ende zu setzen. Für manche ist die höchste Intension dahinter auch das Erreichen der Erleuchtung.


Für wen ist die Meditation gut?

  • Generell, wenn du zu dir selbst finden möchtest
  • Verbesserung der Entspannungsfähigkeit erlernen
  • Probleme beim Schlaf
  • Ängsten
  • Störungen bei der Konzentration
  • Bei Kopfschmerzen
  • bedingt bei Problemen der Psyche

Für wen ist eine Meditation weniger geeignet?

  • Bei schweren psychischen Erkrankungen solltest du Rücksprache mit deinem Arzt halten
  • Kann Depressionen und Psychosen ungünstig beeinflussen
  • Kann Nebenwirkungen auslösen, die zu Ängsten führt

Wie fühlt sich eine Meditation an?

Du wirst dich entspannt und erholt fühlen, wenn du diese Technik erst mal erlernt hast. Der Weg dahin hingegen kann anfänglich sehr frustrierend sein, da es jedem schwerfallen wird, seine Gedanken ziehen zu lassen, und sich nicht auf einen zu fokussieren. 

Pass auf, eine Meditation kann Gefühle und Sorgen an den Tag bringen, die sonst tief in dir vergraben sind. Somit solltest du diese allein nur durchführen, wenn du nicht an schwerwiegenden psychischen Erkrankungen leidest. Ist dies der Fall, dann sprich dies doch einmal mit deinem Hausarzt oder Therapeuten ab. Denn ein meditativer Zustand kann dir auch helfen, Ängste zu überwinden, und mit deiner Psyche wieder in den Einklang zu finden.


Wie lange, bis eine Meditation wirkt?

Meditation
Egal, wie alt du bist, eine Meditation tut in jedem Alter gut!

Es reichen schon 25 Stunden aus, um eine messbare Veränderung am Gehirn festzustellen. Fange erst mit 10-15min an, und weite deine Meditation nach eigenem Ermessen und Gefühl aus. Wie lange du letztlich deinen meditativen Zustand halten möchtest, liegt an dir. Jede Minute, die du für dein seelisches Wohl aufbringst, ist hilfreich und förderlich. Natürlich ist eine lange Meditation von der Wirkung schon ganz anders als eine Kurze. Besser eine Kurze als gar keine. Unterschätze es aber nicht! Anfangs wird es dir sehr schwerfallen, auch nur einen kurzen Zeitraum zu meditieren. Also fange langsam aber beherzt an.


Wie oft in der Woche sollte man meditieren?

Um einen wirklichen Erfolg zu bemerken, solltest du regelmäßig üben. Am besten richtest du dir immer zur selben Uhrzeit einen kurzen Moment ein, in der du eine Meditation durchführst. Dadurch wird sich schnell eine Routine einpendeln, und du hast deine Entspannung direkt in deinen Alltag integriert. 

Übe jeden Tag anfänglich für 10–15 Minuten. Wenn du merkst, dass es dir nicht mehr so schwerfällt, kannst du deine Meditation auch auf 30 oder 60 Minuten ausweiten.

Sei nicht enttäuscht, wenn es dir nicht auf Anhieb gelingt, deine Gedanken abzuschalten! Das ist gewiss schwer und benötigt viel Übung. Es wird auch immer Tage geben, an denen du schneller zur seelischen Ruhe finden wirst als an anderen Tagen.


Was benötigt man zum Meditieren?
  • Bequeme Kleidung
  • Eine weiche Unterlage/Decke
  • Zusatz: Meditationskissen
  • Zusatz: Meditationsmusik
  • Zusatz: Räucherutensilien

Zuletzt aktualisiert am 5. Oktober 2022 um 15:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.


Warum schlafe ich beim Meditieren ständig ein?

Da der Fokus einer Meditation auf der Entspannung liegt, kann es rasant dazu führen, dass du einschläfst. Das ist gar nicht schlimm, denn dies spricht nur dafür, dass du dich voll darauf eingelassen hast. Mit einigem Training wirst du deinen entspannten Zustand auch im wachen Bewusstseinszustand erreichen können. Du wirst in vielen Foren lesen, dass dieses »Problem« viele haben. Alles in allem ist dies aber für den Körper ganz normal, denn bisher hieß das Augen schließen immer für deinen Körper, dass du schlafen willst. Das heißt auch dein Körper muss noch mitlernen, dass dies jetzt nicht gewollt ist.

Gib dir Zeit, du wirst dein inneres Selbst noch finden!


Erfahrungsbericht

Wir haben auch schon einige Male versucht, das Meditieren in unseren Alltag zu integrieren.

Meditation
Erlange mit einer Meditation wieder mehr Lebensfreude!

Haben aber zügig festgestellt, dass dies deutlich schwerer durchzuführen ist, als man erst denkt. Denn was kann schon schwer daran sein, sich bequem hinzusetzen und seine Gedanken auszuschalten? Unterschätze das Ganze nicht! Kaum denkst du, dass deine Gedanken frei sind, denkst du schon wieder etwas, und sei es nur, dass du dich dabei erwischt dir zu sagen, dass du an nichts denken darfst.

Mir hat es geholfen, meine Gedanken anfänglich auf etwas anderes zu lenken, auf das ich mich konzentrieren konnte. Das kann unter anderem deine Atmung und deine Atemlenkung sein. Konzentriere dich darauf, wie deine Luft einströmt, wohin sie weiter zieht und wie sie wieder ausströmt. 

Erschrick nicht, wenn dein Körper ungewohnt reagiert. Ich neige, um ein Beispiel zu nennen, oft dazu, wenn ich eine Entspannung im Liegen durchführe, dazu, in eine Schlafparalyse zu gelangen. Das war für mich die ersten Male sehr erschreckend, denn dein Kopf ist wach, und dein Körper schläft und lässt sich einfach nicht bewegen. Was viel öfter vorkommt, ist das Ganze andersherum, sprich der Kopf schläft und der Körper ist wach. Dies führt zu einem Gefühl vom Fallen, das kennt eigentlich jeder. Auch versteckte Ängste können durch eine Meditation zum Vorschein kommen.

Fakt ist, dass du bei regelmäßiger Durchführung lernen wirst, deinen Körper und Geist gewissermaßen auf Kommando zu entspannen. Breche aus, aus dem Alltagsstress und sein ein Vorbild für andere. Ich wünsche dir viel Erfolg und Durchhaltevermögen.

Also sei mutig und stell dich dir selbst. Du kannst und wirst es schaffen!

Euer Team von Erfahrungsguru <3

Zuletzt aktualisiert am 5. Oktober 2022 um 15:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Mario Wormuth
Mario Wormuthhttps://erfahrungsguru.de
Ehrliche Meinungen, gut recherchiert und immer vorn dabei.

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